Samstag, 3. Mai 2008

Anatomische Gründe



Dabei verursacht Cellulite keine Schmerzen und schränkt auch keinerlei lebenswichtige Körperfunktionen ein. Die betroffenen Frauen stören sich aus rein ästhetischen Gründen an den Dellen und Grübchen, die vor allem auf Außen- sowie Hinterseite der Oberschenkel und auf dem Po, seltener auch auf Bauch und Oberarmen zu finden sind..



Dass nur Frauen Cellulite entwickeln, hat anatomische Gründe: Das Fett, das sich in der Unterhaut befindet, wird im weiblichen Körper von Bindegewebssträngen unterteilt, die senkrecht zur Hautoberfläche verlaufen. Das heißt, das Fettgewebe wird in Form kleiner Säulen zusammengehalten, die sich nach außen ausrichten. Die Unterhaut mit den eingebetteten Fettdepots ist von der dünnen Haut mit ihren Talgdrüsen und Haarfollikeln nur durch eine zarte Bindegewebsschicht getrennt. Die Fettsäulen zeichnen sich deshalb bis an die Oberfläche der Haut ab; ihre Zwischenräume erscheinen als Grübchen. Zunächst einmal hat also die absolute Menge des Fettgewebes durchaus Einfluss darauf, ob Cellulite entsteht. Aber auch Frauen, die immer dünn waren, können Cellulite entwickeln, wenn ihr Bindegewebe, namentlich die unterteilenden Stränge und die spinnwebfeine Schicht zwischen Haut und Unterhaut, besonders nachgiebig ist. Dazu kommt in vielen Fällen eine Störung der Mikrozirkulation. Flüssigkeit sammelt sich im Gewebe an und führt zu einer zusätzlichen Schwellung. Cellulite - der Kampf um glatte Haut.


























Keine Kommentare:

Das Cellulite Wunder (english)